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	<title>krankenversicherungen - blog</title>
	<link>http://www.krankenversicherungen.de/blog</link>
	<description>Aktuelle Informationen zu Krankenversicherungen aus erster Hand</description>
	<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 07:42:44 +0000</pubDate>
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		<title>Ist man mit dem Basistarif tatsächlich privat versichert?</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 23:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kevinodenwald</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Er ist noch relativ neu, der Basistarif der privaten Krankenversicherung. Zum 1. Januar 2009 wurde er eingeführt. Aber was Besonderes scheint er nicht zu sein und wem soll er weiter helfen?
Ohne Gesundheitsprüfung kann in den Basistarif der privaten Krankenversicherung wechseln. Man könnte meinen, dass man diese Chance nutzen sollte. Aber in Wirklichkeit ist der Basistarif [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist noch relativ neu, der Basistarif der privaten Krankenversicherung. Zum 1. Januar 2009 wurde er eingeführt. Aber was Besonderes scheint er nicht zu sein und wem soll er weiter helfen?</p>
<p>Ohne Gesundheitsprüfung kann in den Basistarif der privaten Krankenversicherung wechseln. Man könnte meinen, dass man diese Chance nutzen sollte. Aber in Wirklichkeit ist der Basistarif der privaten Krankenversicherung nicht wirklich sonderlich attraktiv. Eine private Krankenversicherung ist er auch eigentlich nicht. Denn die Leistungen sind nämlich die gleichen wie in der gesetzlichen Krankenkasse auch.</p>
<p>Die private Krankenversicherung klagt nun vor Gericht und ist der Meinung, dass sich der Basistarif überhaupt nicht lohnt. Der Basistarif in der privaten Krankenversicherung ist alles andere als billig, denn 570,- € muss ein Versicherter dafür bezahlen und als Mitglied in einer privaten Krankenversicherung wird er auch nicht gerne gesehen.</p>
<p>Vor dem Bundesverfassungsgericht haben schon zahlreiche private Krankenversicherungen Beschwerde gegen den Basistarif eingelegt. Ihr Ziel ist es den Tarif zu kippen, da ihnen ein Modell aufgezwungen wird, der sich nicht lohnt. Wahrscheinlich hat die private Krankenversicherung Sorge, dass künftig zu viele kranke Patienten künftig bei ihnen versichert sein könnten. Die PKV-Unternehmen bekommen nun durch die fehlende Gesundheitsprüfung nun mit, was zum Beispiel chronisch Kranke wirklich kosten. Dennoch konnten sich die PKV-Unternehmen noch recht wirksam vor Patienten schützen, die tatsächlich eine gute und teure Behandlung benötigten.</p>
<p><img src="http://www.krankenversicherungen.de/blog/img/ko.jpg" />
</p>
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		<title>Die Gesundheitsreform hinterlässt Spuren: Beiträge der PKV steigen an</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 08:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kevinodenwald</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Nach und nach dürfte der Beitrag der privaten Krankenversicherung ansteigen. Die Entscheidungen der Gesundheitsreform sind die Gründe, dass es zunehmend zu finanziellen Belastungen in der privaten Krankenversicherung führt.
Die private Krankenversicherung hat es in Deutschland eigentlich recht gut. Von einem recht guten System profitiert sie, denn es dürfen nur Selbstständige, Beamte und Gut-Verdiener in ihr versichert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach und nach dürfte der Beitrag der privaten Krankenversicherung ansteigen. Die Entscheidungen der Gesundheitsreform sind die Gründe, dass es zunehmend zu finanziellen Belastungen in der privaten Krankenversicherung führt.</p>
<p>Die private Krankenversicherung hat es in Deutschland eigentlich recht gut. Von einem recht guten System profitiert sie, denn es dürfen nur Selbstständige, Beamte und Gut-Verdiener in ihr versichert sein. Dies kommt zu einem Effekt, es gab bislang mit den Beitragsrückständen kaum Probleme. Dadurch hat das Mahnwesen wenig zu tun. Dies ist kein Wunder, denn hohe und gesicherte Einkommen ergeben eine gute Zahlungsmoral. Selbst die Versicherten darf sich die private Krankenversicherung nach ihren eigenen Vorstellungen aussuchen, denn Menschen mit gravierenden Vorerkrankungen oder Chronisch Kranke, werden gleich zum Opfer bei der Sortierung. Somit kann die private Krankenversicherung ihre Beiträge und Kosten gering halten.</p>
<p><img src="http://www.krankenversicherungen.de/blog/img/ko.jpg" /></p>
<p> 
</p>
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		<title>PKV: Wenn die Leistung verweigert wird</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 13:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kevinodenwald</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Eine bessere Versorgung als Kassenpatienten zu erwarten hat, wer in der PKV Mitglied ist. Dies ist ein offenes Geheimnis. Jedoch gibt es auch hier Grenzen. Es kommt immer häufiger vor, dass die privaten Versicherungen „nein“ zu von Patienten eingereichten Rechnungen sagen.
Das Magazin Focus hat unter der Überschrift „Knauseriger als manche Kasse“ einen Beitrag veröffentlicht, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine bessere Versorgung als Kassenpatienten zu erwarten hat, wer in der PKV Mitglied ist. Dies ist ein offenes Geheimnis. Jedoch gibt es auch hier Grenzen. Es kommt immer häufiger vor, dass die privaten Versicherungen „nein“ zu von Patienten eingereichten Rechnungen sagen.</p>
<p>Das Magazin Focus hat unter der Überschrift „Knauseriger als manche Kasse“ einen Beitrag veröffentlicht, die privaten Krankenversicherungen über die „Zahlungsmoral“ beleuchtet. Das Ergebnis: Die Versicherungen verweigern immer häufiger die vollständige Übernahme der Arztkosten. In den privaten Krankenversicherungen sind jede Menge Mitarbeiter beschäftigt, auffällige, eingehende Rechnungen zu prüfen. Beispielsweise prüft die Allianz PKV nach Angaben des Focus jede elfte Rechnung.</p>
<p><img src="http://www.krankenversicherungen.de/blog/img/ko.jpg" />
</p>
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		<title>PKV: nicht kostendeckend ist der Basistarif</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 09:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kevinodenwald</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Jetzt ist klar: Gegen Teile der Gesundheitsreform werden die privaten Krankenversicherungen (PKV) in Karlsruhe klagen. Ein Dorn im Auge ist vor allem der Basistarif für die Privatversicherungen.
Für eine juristische Auseinandersetzung hat man sich entschieden: in Karlsruhe vor dem Bundesverfassungsgericht werden 47 der 48 im Verband der PKV organisierten Mitglieder klagen. Für nicht verfassungsgemäß halten sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist klar: Gegen Teile der Gesundheitsreform werden die privaten Krankenversicherungen (PKV) in Karlsruhe klagen. Ein Dorn im Auge ist vor allem der Basistarif für die Privatversicherungen.</p>
<p>Für eine juristische Auseinandersetzung hat man sich entschieden: in Karlsruhe vor dem Bundesverfassungsgericht werden 47 der 48 im Verband der PKV organisierten Mitglieder klagen. Für nicht verfassungsgemäß halten sie Teile der Gesundheitsreform. Betont gelassen bleibt noch das Bundesgesundheitsministerium. Es heißt, man habe schließlich alle Schritte der Reform juristisch prüfen lassen. Die Chancen stehen allerdings gar nicht mal so schlecht, dass Teile der Gesundheitsreform vor dem Bundesverfassungsgericht scheitern werden.</p>
<p><img src="http://www.krankenversicherungen.de/blog/img/ko.jpg" />
</p>
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		<title>Gesundheitsreform umstritten</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 07:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kevinodenwald</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[In Deutschland besteht seit dem 01. April 2007 für Menschen, die noch nie Krankenversichert waren und für Personen die schon einmal gesetzlich versichert waren Versicherungspflicht. Auch Personen, die früher einmal privat Versichert waren, sollten wieder bei ihren privaten Krankenkassen unterkommen.
Die Verbände der gesetzlichen Krankenversicherung haben in einer gemeinsamen Erklärung auf das Problem der einen fehlenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland besteht seit dem 01. April 2007 für Menschen, die noch nie Krankenversichert waren und für Personen die schon einmal gesetzlich versichert waren Versicherungspflicht. Auch Personen, die früher einmal privat Versichert waren, sollten wieder bei ihren privaten Krankenkassen unterkommen.</p>
<p>Die Verbände der gesetzlichen Krankenversicherung haben in einer gemeinsamen Erklärung auf das Problem der einen fehlenden Krankenversicherung hingewiesen. Um den Krankenversicherungsschutz zu gewährleisten, rufen sie Nichtversicherte aus, sich zu melden. Die Zahl der Nichtversicherten in ganz Deutschland deutlich zu senken, ist das Ziel. Umstritten ist, wie viele Menschen tatsächlich ohne Krankenversicherungsschutz leben. Die Bundesregierung geht von ca. 400.000 Menschen aus, die Spitzenverbände der Krankenkassen halten diese Zahl für viel zu hoch.</p>
<p><img src="http://www.krankenversicherungen.de/blog/img/ko.jpg" />
</p>
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		<title>Steigende Krankenkassenbeiträge befürchtet</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Sep 2007 07:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kevinodenwald</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Mit höheren Krankenkassenbeiträgen rechnet der Bundesverband der Verbraucher- zentralen. Bevor die mageren Jahre kommen, müssten schließlich die Krankenkassen ein Polster schaffen.
„Bis 2009 wird es sicher noch Beitragserhöhungen durch die Krankenkassen selbst geben“, sagte Gerd Billen, Chef des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen.
Der Grund ist für Ihn ist ganz klar: „Sie haben ein Interesse daran, sich einen soliden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit höheren Krankenkassenbeiträgen rechnet der Bundesverband der Verbraucher- zentralen. Bevor die mageren Jahre kommen, müssten schließlich die Krankenkassen ein Polster schaffen.</strong></p>
<p>„Bis 2009 wird es sicher noch Beitragserhöhungen durch die Krankenkassen selbst geben“, sagte Gerd Billen, Chef des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen.</p>
<p>Der Grund ist für Ihn ist ganz klar: „Sie haben ein Interesse daran, sich einen soliden Finanzpuffer zuzulegen, weil dann die mageren Jahre kommen werden.“.</p>
<p>Gerd Billen geht stark davon aus, dass ab 2009 durch den Gesundheitsfonds, mit finanziellen Nachteilen für die gesetzliche Krankenversicherung zu rechnen ist.</p>
<p><img src="http://www.krankenversicherungen.de/blog/img/ko.jpg" />
</p>
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		<title>Die Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung verschiebt die Lasten noch mehr auf die Jungen</title>
		<link>http://www.krankenversicherungen.de/blog/die-reform-der-gesetzlichen-pflegeversicherung-verschiebt-die-lasten-noch-mehr-auf-die-jungen/2007/08/23/?tm_feedurl=%2Fblog%2Ffeed%2F&amp;tm_type=feed</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 08:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kevinodenwald</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Es ist üblich geworden, den Beginn von Reformen weit in die Zukunft zu verlegen. Dadurch wird heute noch niemand von den Nachteilen betroffen. Wenn dann am 01.07.2008 die Reform der Pflegeversicherung in Kraft tritt und die Menschen die Änderungen spüren, wird darauf verwiesen, dass doch alles bereits in der Vergangenheit &#8220;einvernehmlich&#8221; beschlossen wurde.
Die große Koalition [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist üblich geworden, den Beginn von Reformen weit in die Zukunft zu verlegen. Dadurch wird heute noch niemand von den Nachteilen betroffen. Wenn dann am 01.07.2008 die Reform der Pflegeversicherung in Kraft tritt und die Menschen die Änderungen spüren, wird darauf verwiesen, dass doch alles bereits in der Vergangenheit &#8220;einvernehmlich&#8221; beschlossen wurde.</p>
<p>Die große Koalition hat die Chance auf einen zukunftsorientierten Umbau vergeben. Statt den von allen wissenschaftlichen Fachleuten geforderten Umstieg auf die Kapitaldeckung  zu vollziehen oder zumindest einzuleiten, baut sie das Umlageverfahren der gesetzlichen Pflegeversicherung sogar noch aus. Die Beiträge steigen um 0,25 Prozentpunkte auf 2,2% für Kinderlose (1,95% mit Kindern). In einer stark alternden Gesellschaft mit zunehmenden Fällen von Krebserkrankungen, Diabetes, Alzheimer usw. werden die Kosten massiv ansteigen. Da bekannt ist, dass die Zahl der Beitragszahler weiter zurückgeht, wird die Lastenverschiebung auf die jüngere Generation ungebremst fortgesetzt. Damit bewirkt das Gesundheitsministerium das Gegenteil von Generationensolidarität.</p>
<p> Autor: Lothar von Helden
</p>
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		<title>Rückkehr der &#8220;Nichtversicherten&#8221; in den Standardtarif ist ein Flop</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 08:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kevinodenwald</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Seit dem 01.04.07 müssen ehemals gesetzlich Versicherte, die ihre Krankenversicherung verloren haben, von der gesetzlichen Kasse wieder aufgenommen werden.
Ab 01.07.07 gilt das für ehemals privat Versicherte, die in den Standardtarif aufgenommen werden müssen ohne Risikozuschlag oder Leistungs-ausschluss.
Während der Reformdebatte wurde von der Gesundheitsministerin die Zahl von 300.000 Nichtversicherten genannt, die bis spätestens 01.01.09 durch eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 01.04.07 müssen ehemals gesetzlich Versicherte, die ihre Krankenversicherung verloren haben, von der gesetzlichen Kasse wieder aufgenommen werden.</p>
<p>Ab 01.07.07 gilt das für ehemals privat Versicherte, die in den Standardtarif aufgenommen werden müssen ohne Risikozuschlag oder Leistungs-ausschluss.</p>
<p>Während der Reformdebatte wurde von der Gesundheitsministerin die Zahl von 300.000 Nichtversicherten genannt, die bis spätestens 01.01.09 durch eine neue gesetzliche Krankenversicherungspflicht wieder zurückgeholt werden sollen. Der &#8220;Ansturm&#8221; bei den gesetzlichen Kassen beträgt weniger als 5% der genannten Personenzahl. Bei den privaten Krankenversicherungen gibt es nicht einmal 0,7% an konkreten Anfragen. Diese Zahlen kommen nicht ansatzweise in die Nähe der vom Gesundheitsministerium immer wieder genannten Zahl.</p>
<p>Man muss sich ernsthaft fragen, ob das Problem der Nichtversicherten vom BMG nur dramatisiert worden ist, um den staatlichen Einfluss auf die Krankenversicherung zu erhöhen.</p>
<p> Autor: Lothar von Helden
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Solidarprinzip auf der schiefen Ebene</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Aug 2007 08:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kevinodenwald</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Gesundheitsministerin Ulla Schmidt und ihr nahestehende Kreise betonen häufig, dass die gesetzliche allein eine solidarische Krankenversicherung sei. In einer solidarischen Versicherung werden Ungleichheiten der einzelnen Versicherungsnehmer beitragsmäßig umverteilt.
Seitdem der Bund aus Steuermitteln gem. § 221 SGB V pauschale Zuschüsse für &#8220;versicherungsfremde Leistungen&#8221; leistet, wird der Solidarausgleich partiell aus der KV ausgelagert. Im Jahr 2006 waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesundheitsministerin Ulla Schmidt und ihr nahestehende Kreise betonen häufig, dass die gesetzliche allein eine solidarische Krankenversicherung sei. In einer solidarischen Versicherung werden Ungleichheiten der einzelnen Versicherungsnehmer beitragsmäßig umverteilt.</p>
<p>Seitdem der Bund aus Steuermitteln gem. § 221 SGB V pauschale Zuschüsse für &#8220;versicherungsfremde Leistungen&#8221; leistet, wird der Solidarausgleich partiell aus der KV ausgelagert. Im Jahr 2006 waren das 4,2 Mrd. Euro. In der öffentlichen Diskussion wird der Staatszuschuss v.a damit begründet, die beitragsfreie Mitversicherung der Kinder aus Steuermitteln zu finanzieren. Es ist in höchstem Maße zweifelhaft, in einem umlagefinanzierten Sozialversicherungssystem, das auf nachwachsende Beitragszahler angelegt ist, ausgerechnet die beitragfreie Mitversicherung von Kindern als versicherungsfremd anzusehen.</p>
<p>Auch kartellrechtlich und europarechtlich gerät das Solidarprinzip auf die schiefe Ebene. Die neuen Selbstbehalttarife individualisieren ein bislang kollektiv versichertes Risiko. Auch die Beitragsrückerstattungstarife schwächen den Solidarausgleich zwischen Alleinstehenden und Familien, sowie zwischen Gesunden und Kranken oder Jungen und Alten. Wenn also die solidarische Finanzierungslast schrittweise aus dem System ausgelagert wird, ist das System selbst nicht mehr solidarisch. Auch eine wettbewerblich handelnde Privatkrankenversicherung könnte eine solidarische Versicherung anbieten, wenn ihr der Solidarausgleich von der Gesamtheit der Steuerzahler abgenommen werden würde. Ein Sozialversicherungsmonopol brauchen wir dann nicht mehr, denn der Wettbewerb unter kartellrechtlicher Aufsicht des EuGH würde für die Versicherten effizientere Strukturen schaffen.<br />
Autor: Lothar von Helden
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Bevölkerung Deutschlands schrumpft weiter</title>
		<link>http://www.krankenversicherungen.de/blog/die-bevolkerung-deutschlands-schrumpft-weiter/2007/08/03/?tm_feedurl=%2Fblog%2Ffeed%2F&amp;tm_type=feed</link>
		<comments>http://www.krankenversicherungen.de/blog/die-bevolkerung-deutschlands-schrumpft-weiter/2007/08/03/?tm_feedurl=%2Fblog%2Ffeed%2F&amp;tm_type=feed#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Aug 2007 08:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kevinodenwald</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Ende 2006 lebten 82,3 Mio. Menschen in der Bundesrepublik. Aus Quellen des Statistischen Bundesamtes geht hervor, dass wir im Jahr 2050 nur noch 75, 1 Mio. Menschen sein werden.
Welche Auswirkungen das auf die Sozialversicherungssysteme, das Warenangebot, die Nachfrage, den Immobilienmarkt und vieles andere hat, kann man sich nur schwer vorstellen.
Hinzu kommt, dass sich der Anteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende 2006 lebten 82,3 Mio. Menschen in der Bundesrepublik. Aus Quellen des Statistischen Bundesamtes geht hervor, dass wir im Jahr 2050 nur noch 75, 1 Mio. Menschen sein werden.</p>
<p>Welche Auswirkungen das auf die Sozialversicherungssysteme, das Warenangebot, die Nachfrage, den Immobilienmarkt und vieles andere hat, kann man sich nur schwer vorstellen.</p>
<p>Hinzu kommt, dass sich der Anteil der Altersgruppe von 20 bis 60 Jahre von heute 46,3 Mio. auf 35,4 Mio. stark vermindern wird und gleichzeitig die Altersgruppe 60 Jahre und älter von 20 Mio. auf 27,6 Mio. steigen wird.</p>
<p>Seit 1991 gibt es jedes Jahr mehr Sterbefälle als Geburten. Wegen der Zuwanderer aus anderen Ländern konnte das Defizit bisher ausgeglichen werden. Doch seit 2003 reicht die Zuwanderung nicht mehr aus und die Gesamtzahl der Bevölkerung schrumpft insgesamt.</p>
<p>Wenn Sie jetzt die Wahl hätten, sich gesetzlich (Umlageverfahren) oder privat (Kapitaldeckungsverfahren) zu versichern, welches System bietet Ihrer Meinung nach in der Zukunft die größere Sicherheit, dass die Beiträge zur Finanzierung der Gesundheitskosten ausreichen?<br />
Autor: Lothar von Helden
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Für Kranke Menschen fehlt am Ende des Lebens das Geld</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 08:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kevinodenwald</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Der Hauptgrung dafür, daß so viele Menschen ein Selbstbestimmungsrecht zum Sterben fordern liegt darin, daß tatsächlich eine medizinische Unterversorgung herrscht . Zwar haben viele Angst, im Alter jahrelang  einer Hightech-Medizin ausgeliefert zu sein, doch dieses Szenario betrifft nur wenige Fälle. Meist geht es nur um künstliche Ernährung und künstliche Beatmung, wobei gerade Magensonden oft gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hauptgrung dafür, daß so viele Menschen ein Selbstbestimmungsrecht zum Sterben fordern liegt darin, daß tatsächlich eine medizinische Unterversorgung herrscht . Zwar haben viele Angst, im Alter jahrelang  einer Hightech-Medizin ausgeliefert zu sein, doch dieses Szenario betrifft nur wenige Fälle. Meist geht es nur um künstliche Ernährung und künstliche Beatmung, wobei gerade Magensonden oft gar nicht notwendig sind und nur zur Erleichterung des Pflegepersonals eingesetzt werden.</p>
<p>Doch um allen Menschen im Alter ein dauerhaftes Leben in Würde zu ermöglichen fehlt einfach das Geld. Und die Unterversorgung im gesetzlichen Umlagesystem nimmt laufend zu, da wir demographiebedingt eine immer größere Zahl an Menschen oberhalb 65 Jahre haben werden.</p>
<p>Wir brauchen eine Versorgungsgerechtigkeit innerhalb jeder Generation, d.h. daß aus den eigenen Vorsorgebeiträgen , ggf. durch Steuermittel aufgestockt, die Leistungsempfänger versorgt werden.</p>
<p>Wenn die Bezahlung ganz überwiegend den Kindern und Enkeln überlassen wird , wird sich die Zweiklassenmedizin verstärken. Der normale Kassenpatient bekommt dann ab einem bestimmten Alter keine Lebertransplantation mehr und daran wird kein Reformgesetz etwas ändern.<br />
Autor: Lothar von Helden
</p>
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		<title>PKV-Ombudsmannes Arno Surminski</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jul 2007 08:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kevinodenwald</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Seit kurzem liegt der Tätigkeitsbericht 2006 des PKV-Ombudsmannes Arno Surminski vor. Die Anzahl der zulässigen Beschwerden hat sich um 20% auf
3095 (ca. 13 pro Tag) erhöht, weil die Versicherer die angesetzten Gebührenpositionen kritischer überprüften. Die durchschnittliche Bearbeitungsdauer beträgt 25 Wochen. Der Verteilungskampf um die finanziellen Ressourcen ist schärfer geworden. Im Bereich der stationären Zusatzversicherung /KHT [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit kurzem liegt der Tätigkeitsbericht 2006 des PKV-Ombudsmannes Arno Surminski vor. Die Anzahl der zulässigen Beschwerden hat sich um 20% auf<br />
3095 (ca. 13 pro Tag) erhöht, weil die Versicherer die angesetzten Gebührenpositionen kritischer überprüften. Die durchschnittliche Bearbeitungsdauer beträgt 25 Wochen. Der Verteilungskampf um die finanziellen Ressourcen ist schärfer geworden. Im Bereich der stationären Zusatzversicherung /KHT ist das von den meisten Vermittlern vernachlässigte Thema &#8220;Gemischte Anstalten&#8221; mit 32% der Hauptstreitpunkt. Die Gesamt-Erfolgsquote beträgt nur 35,6% und ist weiter rückläufig. Das bedeutet nicht, daß die VN immer Recht hatten, sondern daß es in diesen Fällen teilweise ein Entgegenkommen des Versicherers gab. Man sieht, dass nur noch das geleistet wird, was schwarz auf weiß in den Bedingungen steht.<br />
Durch die Vermittlerrichtlinie, die ab 22. Mai 2007 in Kraft tritt, kann der Kunde in Zukunft bei einem Vermittler relativ leicht Schadensersatzansprüche geltend machen. Wenn das Beratungsprotokoll, das er schriftlich erhält, keine Bedingungsanalyse enthält, sieht es für den Gelegenheitsvermittler ziemlich schlecht aus.</p>
<p>Autor: Lothar von Helden
</p>
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		<title>Wettbewerbsstärkungsgesetz ? Monopolstrokturen werden befördert !</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jul 2007 08:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kevinodenwald</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Der wissenschaftliche Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums forderte vergeblich, daß sich auch Krankenkassen an die Regeln des Kartellrechts halten müssen. Es gibt auch in Zukunft keinen echten Wettbewerb unter den gesetzlichen Krankenkassen, er wird sogar durch die staatliche Lenkung in den wichtigsten Entscheidungsgremien weiter dezimiert. Der Paragraph 69 des SGB V nimmt weiterhin die Kassen vom Wettbewerbsrecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der wissenschaftliche Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums forderte vergeblich, daß sich auch Krankenkassen an die Regeln des Kartellrechts halten müssen. Es gibt auch in Zukunft keinen echten Wettbewerb unter den gesetzlichen Krankenkassen, er wird sogar durch die staatliche Lenkung in den wichtigsten Entscheidungsgremien weiter dezimiert. Der Paragraph 69 des SGB V nimmt weiterhin die Kassen vom Wettbewerbsrecht aus.<br />
Wie sollen denn die ausufernden Gesundheitskosten gesenkt werden, wenn die Monopole der Anbieter nicht angegangen werden ?<br />
Die Kassen sollen durchaus die Leistungen im Wege von Ausschreibungen beschaffen, das hört sich gut an. Aber durch das Verfahren werden auf Anbieterseite monopolistische Strukturen gefördert. Kurzfristige Kostenvorteile werden langfristig mit teuren Strukturnachteilen erkauft. Die Pharmabranche kann also wirtschaftlich schädliche Absprachen treffen, ohne daß sie befürchten muß, dafür bestraft zu werden.<br />
Aktuelles Beispiel sind die Rabattverträge einiger AOKs mit Arneimittelherstellern. Mal abgesehen davon, daß immer noch der Arzt entscheidet, welches Medikament für den Patienten geeignet ist und sich hier wohl kaum von den Kassen gängeln lassen wird, gibt es schon Lieferschwierigkeiten bei den &#8220;BilligPharmaherstellern&#8221;.<br />
Bald werden Arzneimittellisten bei den Patienten und den Ärzten kursieren, die bestimmte Hersteller empfehlen. Sobald die neue Struktur aufgebaut ist, werden unterlegene Hersteller Insolvenz anmelden und der Kuchen wird unter den verbliebenen aufgeteilt.  Je weniger Anbieter im Markt sind, und es gibt für viele Medikamente schon heute nur ganz wenige Hersteller, desto effektiver führen die ungehinderten Preisabsprachen zu einer langfristigen Verteuerung.<br />
Das Bundeskartellamt hat weiterhin keine Rechtsmittel , um sowohl den AOKs, die 40 % des Pharmamarktes ausmachen, als auch den Pharma-Kartellen die rote Karte zu zeigen.</p>
<p>Autor: Lothar von Helden
</p>
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		<title>Beitragsstabilität hat etwas mit richtiger Kalkulation zu tun</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 07:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kevinodenwald</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Die FAZ vom 04.Mai stellt ganz richtig fest, daß gute Leistungen und billige Beiträge als Entscheidungskriterium für eine PKV nicht ausreichen. Mal abgesehen davon, daß die allermeisten Vermittler die Bedingungsunterschiede nicht sauber herausarbeiten, will der Kunde doch langfristig keine böse Überraschung mit permanent steigenden Beiträgen erleben.
Das Softwarehaus Morgen und Morgen hat jetzt die Beitragssteigerungen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FAZ vom 04.Mai stellt ganz richtig fest, daß gute Leistungen und billige Beiträge als Entscheidungskriterium für eine PKV nicht ausreichen. Mal abgesehen davon, daß die allermeisten Vermittler die Bedingungsunterschiede nicht sauber herausarbeiten, will der Kunde doch langfristig keine böse Überraschung mit permanent steigenden Beiträgen erleben.<br />
Das Softwarehaus Morgen und Morgen hat jetzt die Beitragssteigerungen von mehr als 2400 PKV-Zarifen in den letzten 10 Jahren untersucht. Daneben wurde untersucht, ob die Prämien eher gleichmäßig steigen oder abrupt und dafür um so höher. Mit den in der Gesamtheit stabilsten Tarifen gänzten DEVK, Deutscher Ring, Hallesche, Conti und SDK. Am unteren Ende liegen Münchener Verein, HanseMerkur, Gothaer, Central und Mannheimer.<br />
Woran liegt das ? Die Einschätzung zum Erkrankungsrisiko, also die Schadensstatistik ist für alle Krankenversicherer in Deutschland dieselbe. An einem falsch kalkulierten Risikobeitrag kann es nicht liegen. Also bleibt der zweitgrößte Posten des Beitrags, die Alterungsrückstellungen. Manche Tarife sehen deshalb so günstig aus, weil sie eine extrem niedrige Vorsorge für die Kosten im Alter enthalten.<br />
Wenn die Kunden mit Dumpingprämien erst einmal angelockt sind, wird in den folgenden Jahren zwangsläufig über die Treuhänderanpassung (der bekommt dann den schwarzen Peter) der Beitrag kräftig erhöht. Einige Tarife rechnen sogar mit einer Abwanderung von bis zu 50 % der Kunden, die ihre Rückstellungen dann verlieren. (Die Abgangsordnung ist Bestandteil der Kalkulation).<br />
Ich würde meinem Kunden nur einen der 5 beitragsstabilsten Versicherer der letzten 10 Jahre empfehlen. In zweiter Linie nehme ich das Bedingungsrating zur Hand, z.B. PKV-Lotse online 2.0 gemäß einer Prioritäten-Checkliste, die zuvor mit dem Kunden ausgefüllt wurde.</p>
<p>Autor: Lothar von Helden
</p>
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		<title>Finanztest 4/2007: Zahnzusatzversicherungsvergleich ist ein Flop</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 10:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kevinodenwald</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Was nützt ein Vergleich, der alle 21 verglichenen Tarife in der Kategorie &#8220;umfangreichen Leistungen&#8221; einheitlich mit einem schwarzen Punkt kennzeichnet ? Sind also alle gleich gut ? Auch daß sie alle bei Inlays und Impantaten eine  Leistung bringen(alle haben ein schwarzes Viereck) taugt nicht zur Differenzierung.
 Am Beitrag kann man die erheblichen Leistungsunterschiede leider auch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was nützt ein Vergleich, der alle 21 verglichenen Tarife in der Kategorie &#8220;umfangreichen Leistungen&#8221; einheitlich mit einem schwarzen Punkt kennzeichnet ? Sind also alle gleich gut ? Auch daß sie alle bei Inlays und Impantaten eine  Leistung bringen(alle haben ein schwarzes Viereck) taugt nicht zur Differenzierung.<br />
 Am Beitrag kann man die erheblichen Leistungsunterschiede leider auch nicht erkennen. Und nun ?<br />
Bleibt noch der Prozentsatz von &#8220;erstattungsfähigen Betrag&#8221;. Schnell wird gerechnet, wieviel 85 % oder 50 % von 1800 € sind, dem Beispiel für ein Implantat .<br />
Wer denkt, die Barmenia ist die beste liegt schwer daneben, weil nicht bewertet wird, daß die vorbereitenden chirurgischen Maßnahmen am Kieferknochen Monate vor dem eigentlichen Implantat ohne Kassenbeteiligung stattfinden. Von dem Rechnungsbetrag von ca. 1000 € sind für die Barmenia 60 % erstattungsfähig, und davon 85 % sind auf einmal 51 % ! Die anschliessende Funktionsanalyse wird überhaupt nicht geleistet, obwohl sie mehrere hundert Euro kosten kann. Auch für Rechnungsbeträge über dem Höchstsatz der GOZ wird nicht geleistet.<br />
Schliesslich kann die Barmenia laut § 5, Absatz 2 MB/KK generell auf &#8220;angemessene&#8221; Beträge herabkürzen und hat mit der Aussage &#8220;Erstattung zu ortsüblichen Preisen&#8221; eine weitere wachsweiche Regelung, die dafür sorgt, daß sie alle Fäden in der Hand hat.<br />
Demgegenüber hat der dent + des Deutschen Ringes keine versteckten Mängel und klare , kundenfreundliche Tarifaussagen. Die saubere Herausfilterung des eigentlichen Testsiegers anhand der Tarifinhalte scheint Finanztest offensichtlich zu überfordern. Aber es gibt ja  auch KV-Profis, die in die Tiefe gehen und entsprechene Vergleichsanalysen bereit halten.</p>
<p>Autor: Lothar von Helden
</p>
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